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Kvarner Bucht

Das Kvarnergebiet breitet sich zwischen der Ostküste Istriens und der vinodol-velebitschen Küste aus. Im engeren Sinne ist die Kvarner Bucht nur der Kanal zwischen der Insel Cres und Istrien. Auf diesem kleinflächigen Gebiet gibt es sanfte, silberne Olivenhaine, grüne Weinberge, bunte Obstgärten und Felder. Besonders eindrucksvoll sind hier die terrassenartigen Weinberge oberhalb der Bakarschen Bucht, wo jene Rebensorte wächst, aus der schon seit dem 13. Jh. der berühmte sowie ausgezeichnete Naturschaumwein »Bakarska vodica« erzeugt wird. Man findet unzählige Buchten und Golfe, die in ihrem Inneren malerische Städtchen und Fischerdörfer bergen.

Rijeka

(180.000 Einw.) ist eine Stadt mit Schiffswerften, aber auch mit einer Reihe alter Kulturdenkmäler. Nach Zagreb ist sie die zweitgrößte Stadt Kroatiens und der Verkehrsknotenpunkt für die ganze Osthälfte der Adria. Hier beginnt die 829 km lange Adriaküstenstraße »Jadranska magistrala«, die die ganze kroatische Küste entlang führt. Fast jeder Reisende nach oder aus Kroatien berührt einmal Rijeka, eine Seestadt, die schön an dem nach ihr benannten Golf liegt. Hauptsehenswürdigkeit der lebendigen Stadt sind neben dem Hafen die Altstadt mit dem Stadttor, dem alten Rathaus, dem Dom Sveta Marija und der Kirche Sveti Vid. Bei den klassizistischen Gebäuden aus dem vorigen Jahrhundert fallen das Nationaltheater und der ehemalige Gouverneurspalast (der heute das Historische- und Marine-Museum beherbergt) besonders auf. Durch den Park von Su{ak kommt man an die Wallfahrtskirche Sveta Marija und zur Festung Trsat, von der man einen herrlichen Blick über den Kvarnergolf hat.

Am Ausgang der Bucht von Bakar liegt, einen Kilometer abseits auf einer Halbinsel, das Seebad Kraljevica (3.000 Einw.). Das Städtchen hat zwei Sehenswürdigkeiten recht unterschiedlicher Art: das viertürmige Kastell Novigrad der Grafen Frankopan erinnert an die Vergangenheit, die Werft an die Gegenwart; sie war eine der Arbeitsstätten des früheren Staatschefs Tito, als er in seiner Jugend als Schlosser gearbeitet hat. Schöne Bademöglichkeiten mit Fels- und Kiesstrand findet man in Kraljevica auf der Halbinsel Ostro.

Jadranovo

(1.400 Einw.) ist ein kleiner, sehr ruhiger Küstenort, der bislang von der Touristenlawine verschont wurde. Der Ort verfügt über einen kleinen Hafen, einige Restaurants und zwei Kiesstrände. Einer davon befindet sich im Ortsteil Havisce (ca. 1 km von Jadranovo entfernt), der nur zu Fuß über einige Treppen erreichbar ist. Auf einem Kap 37 km vor Rijeka liegt das große Seebad Crikvenica.

Crikvenica

(6.500 Einw.) ist bekannt für sein besonders mildes und angenehmes Klima, da es von 300 m hohen Bergen gegen kalte Winde geschützt ist. Der große, gepflegte, flach abfallende Strand (ca. 1,5 km lang) ist teilweise mit Sand und teilweise mit Kies aufgeschüttet, und das Strandbad ist gut ausgebaut mit gepflegten Parks und Restaurants. Als Badeort reicht seine Tradition in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück, wie einige alte Hotelpaläste noch bezeugen. Bekannt ist Crikvenica auch durch die Einrichtungen für Thalassotherapie (Behandlung von Erkrankungen der Atmungsorgane durch Meerwasserkuren). Abendliche Unterhaltung findet man in Diskotheken und auf Tanzterrassen in Bars oder Nightclubs.

Selce

(1.100 Einw.) ist ein Ableger des Seebads Crikvenica. Hier ist alles ein bißchen ruhiger und beschaulicher als in dem größeren Urlaubszentrum Crikvenica. Zum Baden lockt der lange und schmale Kiesstrand bei Selce.


 

Novi Vinodolski

(3.600 Einw.), kurz Novi genannt, ist ein traditioneller Urlaubsort mit einer sehr interessanten Altstadt. Ehemals Hauptort des furchtbaren Vinodol (Weintal) und Sitz der Frankopanen-Fürsten. Deren Kastell steht heute noch, bietet einen schönen Ausblick und beherbergt das Heimatmuseum. Aus diesem Gebiet stammt auch eine der ältesten juristischen Schriften in kroatischer Sprache und glatolitischer Schrift, das sogenannte Vinodolsche Gesetzbuch aus dem Jahre 1288. Baden kann man an der abgasfreien Strandpromenade. An den sanften Buchten und Sonnenfelsen kann man bequem über Leitern ins Wasser. Bei den Felsbuchten sind sehr schöne Schnorchelstellen mit türkisfarbenem Wasser zu finden. Die Kvarner Bucht ist neben wunderlicher Naturschönheit auch Stätte historischen Geschehens.

Cvitkovici

ist ein kleines Fischerdörfchen, das vom Tourismus gänzlich übersehen wurde. Noch heute leben hier rund 210 Menschen mit dem Familiennamen Cvitkovic. Auch unsere Familien stammt aus diesem Ort, wurde aber im 16. Jh. wegen den seeräuberischen Aktivitäten zwangsweise ins Binnenland von Kroatien umgesiedelt.

Senj

(5300 Einw.) ist die älteste kroatische Stadt mit einer bewegten Geschichte. Zwei große Bergmassive, die Velika Kapela und das Velebit, stoßen hinter der Stadt aufeinander und schaffen über dem Vratnik-Sattel eine günstige Verbindung ins kroatische Hinterland. Zwischen den Gebirgen schießt aber auch die berüchtigte Bora von Senj zu Tal, die eine Windgeschwindigkeit von über 150 km/h erreichen kann. Senj ist eine illyrische Stadtgründung aus der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr., von den Römern Senia, den Venezianern Segna, den Österreichern Zengg und den Kroaten Senj genannt. Bei der Abwehr der räuberischen Awaren hatten die Grafen Frankopan, Herren von Vinodol, sie von dem König Bela von Ungarn als Geschenk erhalten. Senj war im 16. Jh. ein berüchtigtes Seeräubernest und in ganz Europa berühmt durch die Uskoken (Serben und Bosniaken, die vor den Türken geflüchtet waren). Die Uskoken führten von hier einen Bandenkrieg gegen die Türken und lebten später von der Seeräuberei. Vor allem venezianische Frachtschiffe waren die Beute der wegen ihrer Gewalttätigkeit berüchtigten Uskoken und ließen den Wohlstand Senjs wachsen. Nachdem es wegen der Seeräuberei zu einem Krieg zwischen Venedig und Österreich gekommen war, siedelten die Habsburger die meisten der Senjer Uskoken zwangsweise ins kroatische Binnenland um. Neben einigen Kirchen und Palästen ist vor allem die perfekt erhaltene Festung Nehaj (Fürchte nichts) ein lohnendes Ziel. Die Fliehburg von 1558 steht etwas außerhalb der Stadt auf einem Hügel.

 

 

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