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Riviera Dubrovnik

Die “Perle der Adria” zieht durch ihre prächtige Altstadt, umgeben von subtropischen Gewächsen, und ihr mildes Klima das ganze Jahr über Touristen aller Nationen an. Jedes Kreuzfahrtschiff legt hier an, am einstigen Knotenpunkt des Handelsseewegs zwischen Venedig und dem östlichen Mittelmeer. Am Fuße Srd-Berges erhebt sich dem Meer die autofreie Altstadt mit mächtigen Mauern und Bastionen, mit einer mittelalterlichen Prachtstraße, Plätzen und Gassen, Beidseitig des Placa verlaufen enge, mit Stufen versehene Gassen den Hang hinauf oder hinab - Stufe für Stufe kann man Dubrovnik kennenlernen.

Dubrovnik, diese große alte süddalmatinische Stadt, zieht kulturhungrige Urlauber aus allen Ländern an und erhielt kulturhungrige Urlauber aus allen Ländern an und erhielt 1976 die Goldmedaille Europas für den Schutz der Kulturdenkmäler, die so zahlreich sind wie die Stadt an Geschichte reich ist. Die gesamte Stadt wurde 1980 mit ihren Denkmälern unter den Schutz der UNESCO gestellt, was aber leider im Krieg zwischen 1991 und 1995 ein Bombardement nicht verhinderte. Dennoch, das Leben blüht wieder, und die entstandenen Schäden sind weitgehend behoben. Es werden wieder Weltkongresse abgehalten, und 1996 wurde die Weltmeisterschaftsregatta im Mannschaftssegeln hier ausgetragen, was internationales Publikum anlockte.

Hoch über der Stadt und um sie herum verlaufen die mächtigen Wälle und Bastionen der Stadtmauer, auf der man Spaziergehen kann wie auf der Chinesischen Mauer - das sollte man unbedingt tun. Von der nördlichen Stadtmauer blickt man über die Dächer Dubrovniks auf auf die Insel Lokrum. Im Osten befindet sich der alte Hafen, trutzig und mit zwei Festungen bewehrt. Der größte Teil der Stadt wurde Ende des 13.Jh. planmäßig erbaut, und auch die Stadtbefestigung stammt aus dieser Zeit. Die Mauern sind bis zu 6 m dick und 25 m hoch. In der südöstlichen Festung Sv.Ivan hat man oben ein Schiffartsmuseum eingerichtet, im unteren Teil ist das Aquarium untergebracht. Insgesamt türmen sich vier Festungen an den Ecken der Wälle. Im Südwesten erhebt sich über dem Meer als erste Kasemattenfestung der Welt das Fort Bokar, und auf einem Fels ragt aus dem Meer die Vorfestung Lovrjenac. Die runde Festung Minceta an der nordwestlichen Ecke der Stadt ist die höchste der vier und wurde in 15.Jh. von Juraj Dalmatinac erbaut.


Fünf Tore besitzt die Stadt: zwei zum Land im Westen, zwei zum Stadthafen im Osten und eins im Norden, das nachträglich während der österreichisch-ungarischen Belagerung erbaut wurde. Kommt man von Westen, muß man erst die Vormauer passieren und über eine Steinbrücke gehen. Wie im Osten auch, ist diese durch eine hölzerne Zugbrücke mit dem Stadttot verbunden. Nördlich der Altstadtmauer führt eine Seilbahn zum 412 m hohen Hausberg Dubrovniks mit einer Festung aus Napoleons Ära, in der sich jetzt ein Restaurant befindet. Herrlicher Ausblick auf die Stadt und die vorgelagerten Inseln.

Die Insel Lokrum liegt vor Dubrovnik wie ein Wachhund, langgestreckt und den Kopf witternd erhoben. Ihr westlicher Teil ist nämlich viel höher als der flache östliche, außerdem krönen ihn die Reste der Festung Fort Royal, einer Hinterlassenschaft der Franzosen. Von Dubrovnik aus sieht man allerdings nichts davon ihr. So hoch ist der Wald, der die ganze Insel mit Ausnahme der Umgebung des ehemaligen Benediktinerklosters überzieht. Auf der Insel wächst alles viel gewaltiger und ausschweifender, die Schirme der Pinien sind breiter und dichter als an der Küste, Tamarisken höher, die Zypressen schwärzer und die Blüten der Macchiabüsche duften intensiver als irgendwo sonst.

Wenn man an Cavtat denke, dann sieht man unendlich viel Ginster vor einem, große und kleine Büsche, die die Halbinsel und die Hügel um das Städtchen leuchtend gelb überziehen. So ist es im Frühjahr, bevor der große Reisestrom einsetzt. Dann ist es in Cavtat, siebzehn Kilometer südlich von Dubrovnik, am schönsten und gemütlichsten. Natürlich auch im Herbst, wenn es am Tage noch heiß, am Nachmittag und Abend aber schon frischer wird. Zu beiden Jahreszeiten macht sich zudem der Flugverkehr weniger bemerkbar. Denn auf dem Platau oberhalb von Cavtat liegt der Flughafen von Dubrovnik und die Flugzeuge steuern ihn an, indem sie über dem Meer und dem Städtchen eine Schleife ziehen. Die besondere Atmosphäre von Cavtat kann aber auch der gelegentliche Fluglärm nicht stören. Sie ist eine eigenartige Mischung von Städtischem und Dörflichem, von Fischfang und Landarbeit, von Tourismus und einheimischer Lebensweise, die sich in altgewohnten Bahnen bewegt, trotz Luxushotel im Ort und der Nähe des strahenden Dubrovnik. Es ist eine Atmosphäre der Lässigkeit, die man hier antrifft, unter den Bäumen der Riva, in den Gässchen der Altstadt und an den Badeplätzen der beiden Siedlung seit alters her liegt, ins Meer hinausschiebt. Man wird von ihr sehr schnell angesteckt und paßt sich dem gemächlichen Lebensrhythmus an. Cafés und Restaurants sowie die Bänke am Ufer sind für alle da, für Einheimische und für Fremde, und es gibt, im Unterschied zu manchen anderen Orten, Keine Segregation zwischen den beiden Gruppen. Sie kommen untereinander bald ins Gespräch, soweit es die jeweiligen Sprachkenntnisse erlauben.

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